Vereinsgeschichte
Seit über 100 Jahren schlägt in Düren ein Herz für den Reitsport. Was 1913 mit engagierten Bürgern begann, hat Kriege, Neuanfänge und Generationenwechsel überstanden – und ist heute lebendiger denn je.
Gründung und erste Jahre
(1913 – 1945)
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1913 gegründet von engagierten Dürener Bürgern
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nach dem Ersten Weltkrieg Wiederaufbau in der Kuhgasse
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1944 Zerstörung von Reithalle und Pferdeboxen durch Bombenangriff
Neubeginn und Aufbau
(1950 – 1963)
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Artilleriehalle in Ellen
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Grundsteinlegung 1956
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Erste normgerechte Reithalle im Regierungsbezirk
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50 Mitglieder -> 166 Mitglieder
Historische Zeitungsartikel (1956)
Originale aus dem Stadtarchiv Düren


Wachstum und Jugendförderung
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Ausbau der Jugendarbeit
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Turniere und Clubmeisterschaften
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Über 1000 Nennungen
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Aufbau der Voltigiergruppe
30 Jahre Familie Nagel
Nach der Ära Nagel – Jahre des Übergangs
Nach über drei Jahrzehnten unter der Pächterfamlie Nagel begann für den Dürener Reiterverein eine Phase des Übergangs. In den folgenden Jahren wechselten die Pächter mehrfach. Manche blieben nur kurze Zeit, andere prägten die Anlage für einige Jahre.
Diese Zeit war von Veränderungen und Neuorientierung geprägt. Unterschiedliche Konzepte, neue Impulse und wechselnde Verantwortlichkeiten bestimmten das Vereinsleben.
Auch wenn nicht jede Phase langfristig Bestand hatte, blieb eins konstant: das Engagement der Mitglieder und die tiefe Verbundenheit vieler Pferdefreunde mit ihrer Reitanlage und ihrem Verein.
Ein neues Kapitel
Seit September 2020 ist die Reitanlage an die Reitschulmanufaktur Hannah Enger verpachtet. Mit einem klaren Schwerpunkt auf qualitätsvoller Kinder- und Jugendförderung, fundierter Aus- und Weiterbildung und moderner Vereinsarbeit wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Die Verbindung aus Tradition und frischem Engagement führt die Geschichte des Vereins in eine neue Generation.
Und irgendwo in dieser Geschichte begann alles mit einem ersten Pony.